08.10 Besuch der Harzwasserwerke

Schon lange war es geplant und mehrmals verschoben worden: Die Besichtigung der Harzwasserwerke Clausthal-Zellerfeld und das Oberharzer Wasserregal.

Aber nun hatten sich 33 Mitglieder für diesen Tag angemeldet. Aufgrund noch krankheitsbedingter Ausfälle wurden es nur 26, die am 8. Oktober in den Bus Richtung Oberharz einstiegen und sie sollten es nicht bereuen.

Der Tag begann gegen 8 Uhr mit Nebel, Nieselregen und 7 Grad, aber es sollte später besser werden.

Als wir gegen 10 Uhr auf dem Gelände des Kaiser-Wilhelm-Schachtes in Clausthal ankamen, erwartete uns schon Bergführer Jochen Niebaum, der in Vertretung von Jürgen Ahlig die Führung übernahm.

Im dort eingerichteten Museum erklärte er anschaulich die Zusammenhänge der Bergwerke, Kehr- und Kunsträder, Bergbauteiche und den Anlagen der Oberharzer Wasserwirtschaft, die allesamt 2010 zum „Kulturdenkmal Oberharzer Wasserregal“ von der UNESCO ernannt wurden.

Anschließend ging es dann weiter mit dem Bus zum Carler Teich und zugehörigem Kunstrad. Für den Erhalt dieser historischen Anlage wird er derzeit von den Harzwasserwerken instandgesetzt. Deshalb führt er kein Wasser. Trotzdem konnte man anhand der Ausführungen von Herrn Niebaum verfolgen, was Sinn und Zweck der Instandsetzung bedeutet.

Wir gingen dann noch ein kurzes Stück durch den Wald zum Ringer Zechenhaus, das im 16. Jahrhundert erbaut wurde und den Bergleuten zum Versammeln und Beten vor dem Einfahren in die Grube diente.

Der straffe Zeitplan sah nun die Fahrt nach Wildemann vor. Im Besucherbergwerk „19-Lachter-Stollen“ wurden wir ebenfalls erwartet und nach kurzer Einführung trauten sich 17 Bergmänner von uns in die Tiefe des Berges.

Wir wurden fachkundig und kompetent durch den ehemaligen Wasserlösungsstollen geführt, der ebenfalls heute zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Als wir nach knapp 1,5 Stunden durch das Mundloch wieder rauskamen, schien die Sonne!

Mittlerweile war es nach 14 Uhr und alle hatten Hunger. Der Bus brachte uns nach gut 20 Minuten zum Sperberhaier Dammhaus, einem guten Restaurant, gelegen an der belebten Harz-Hochstraße. So konnten wir dann um 14.30 Uhr unser Essen einnehmen und wurden wahrlich nicht enttäuscht.

Gegen 16.30 fuhr unser Bus Richtung Heimat, aber den gerade im Bau befindlichen 65 m hohen Harzturm wollte uns Michael, der Busfahrer, doch noch zeigen und machte einen kurzen Abstecher zum Torfhaus. Eigentlich sollte 2022 Bauende sein, aber keiner glaubt mehr daran.

Ein sehr informativer Tag ging zu Ende.

Sächsischer Bergmannstag – Montag 12.09.

Bevor wir so richtig die Heimreise antraten, fuhren wir durch die sehr sehenswerte Bergstadt Wolkenstein in Richtung einer Schnitzerei/Kunstgewerbegeschäft mit Verkaufsraum.

Dort konnte man sich gar nicht satt sehen, vor lauter tollen Schwibbögen, Nussknackern, Engeln, Pyramiden und vielen anderen Gegenständen. Wer Lust und Geld hatte, wurde dort fündig und froh.

Wir fuhren anschließend noch zum Schloss Augustusburg, unweit von Chemnitz gelegen. Dieses Renaissance-Schloss, das der sächsische Kurfürst August 1568 bis 1572 errichten ließ, beherbergt heute eines der bedeutendsten und umfangreichsten Zweiradsammlungen Europas, ebenso ein Schlossmuseum, das die Renaissance Zeit auf wunderbare Weise illustriert.

Nach einem kurzen Mittagessen in der Schlossgaststätte fuhren wir frohen Mutes in die Heimat zurück.

Wir werden immer an diese tolle Reise zurückdenken

Sächsischer Bergmannstag – Sonntag 11.09.

Dieser Tag sollte der Höhepunkt der Reise werden. Fast 2000 Berg- und Hüttenleute aus dem In- und Ausland treffen sich zur traditionellen Bergparade.

In bergmännischer Festkleidung ging es knapp 4 km durch den Ort Olbernhau, der auf eine 450jährige Tradition zurückblicken kann. Am Stellplatz Saigerhütte ging es pünktlich 13.30 Uhr los und endete auf dem Gessingplatz ca. 2 Stunden später.

Dort präsentierten sich die Berg- und Hüttenvereine und deren Kapellen zu einem Aufmarsch, wobei die Musiker einen besonderen Block bildeten und die Vereine in U-Form den Saum bildeten.

Aller fünf Jahre zieht dieses Großereignis, das wie kaum ein anderes die traditionsreiche Bergbau – und Hüttenhistorie des Erzgebirges wiederspiegelt, Bergbaufreunde und Besucher aus ganz Sachsen und weit darüber hinaus in seinen Bann.

Auf ein nächstes Wiedersehen im Jahr 2027 in Marienberg!

Glück Auf!V

Sächsischer Bergmannstag – Samstag 10.09.

Wir machten einen Ausflug zum großen Dörnthaler Teich, der aber gerade nicht mit Wasser gefüllt war, weil Bauarbeiten am Damm ausgeführt werden. Dieser gehört neben 11 weiteren Teichen und 70 km Kunstgräben und Röschen zum Bestandteil des Welterbes.

Nur gut einen Kilometer weiter erwartete uns dann eine Führung in der ältesten, noch produzierenden Dörnthaler Ölmühle Deutschlands. Seit 1650 wird hier Öl hergestellt, heute vor allem Lein,-Kokos,-Kümmel, -und Hanföl.

Nach der Verkostung konnte man den Mühlenladen besuchen und was kaufen, und wem es zu schwer wurde, der bestellt dann über das Internet.

In der benachbarten Braun-Mühle aßen wir dann köstlich zu Mittag. Der Tag war aber noch nicht zu Ende. Bei herrlichstem Wetter fuhren wir zur Wehrkirche nach Dörnthal.

Der Wanderführer zeigte uns die älteste Kirche im mittleren Erzgebirge. Anschließend ging es durch die malerische Gebirgslandschaft zurück zum Hotel, wo man sich beim 3 Gänge-Menü (Knoblauchcremesuppe, Schweinemedaillons/Wildschweinbraten, Panna Cotta mit Erdbeeren) sättigte.

Abends ab 21 Uhr erwartete uns dann noch der Große Bergmännische Zapfenstreich auf dem Gessingplatz in Olbernhau, der mit einem fulminanten Feuerwerk endete.

Auch der Ministerpräsident von Sachsen, Michael Kretschmer, ließ sich das nicht nehmen und übernahm traditionsgemäß auch die Schirmherrschaft über das Ereignis.

Sächsischer Bergmannstag – Freitag 09.09.

Nachdem wie immer guten Frühstücksbüfett fuhren wir mit dem Bus in die Welterbe Montanregion,- nach Pockau-Lengefeld in das Kalkwerk Lengefeld.

Bis 1975 wurde in 4 Kalkbrennöfen Rohkalkstein zu Branntkalk umgewandelt. Die informative Führung führte uns sogar bis zur Bruchsohle des alten Kalkwerkes. Dieses Technische Denkmal ist ein Museum der besonderen Art, in dem nicht nur die komplexe Anlage der Technik der alten Bindemittelindustrie dargestellt ist, sondern auch die Flora, Fauna und Geologie.

Zum Mittagessen fuhren wir dann nach Pobershau in das Traditionslokal Huthaus zum Molchner Stolln. Dort aßen wir sehr gut das Nationalgericht des Erzgebirges, nämlich Sauerbraten mit Rotkohl und Klößen.

Anschließend lud uns der Bergführer in eines der ältesten und schönsten Besucherbergwerke im Erzgebirge ein, in den Molchner Stolln. Dort wurde über Jahrhunderte Silber, Zinn, Kupfer, Eisen und später auch Arsen abgebaut.

Nach den sehr guten Untertageimpressionen ging es über Olbernhau zurück zum Hotel.

Sächsischer Bergmannstag – Donnerstag 08.09

Im ehrenden Angedenken der Bergbautradition beschloss der Sächsische Landesverband anlässlich des 6. Sächsischen Berg,- Hütten -und Knappentages eine Bergparade in der Bergstadt Olbernhau durchzuführen.

Auch wir als Nordhäuser Bergmannsverein „Sankt Barbara“ e.V. begaben uns am Donnerstag, den 8.9.2022 mit dem Brauer-Bus auf die Reise ins Erzgebirge.

Unser erster Stopp erfolgte in der Bergstadt Freiberg. Dort waren im Ratskeller für uns Plätze reserviert und wir aßen gut zu Mittag.

Anschließend hatten wir freie Zeit zur Verfügung und die meisten Mitglieder nutzten sie, um die Mineralienausstellung terra mineralia der TU Bergakademie Freiberg im Ambiente von Schloß Freudenstein zu besuchen und wir wurden wahrlich nicht enttäuscht: diese Mineralienausstellung mit 3500 Mineralen, Edelsteinen und Meteoriten aus allen Kontinenten ist eine der größten, schönsten und faszinierendsten Ausstellungen weltweit.

Anschließend erreichten wir gegen 17.30 Uhr das Hotel Heinzebank und das Personal erwartete uns bereits mit einem kühlen Bier zur Erfrischung und einem sehr guten Abendessen.

Sommerfest 2022

Fast auf den Tag genau nach 3 Jahren freuten wir uns alle, mal wieder zu einem Sommerfest einladen zu dürfen. Diesmal ging es in den Oberharz, genauer gesagt nach Hahnenklee und zum Okerstausee.

34 Bergkameradinnen und Bergkameraden kamen der Einladung nach und wir fuhren mit einem KEITEL-Bus im Auftrag von Fa. Brauer, Richtung Harz. Die Klimaanlage im Bus konnte diesmal ausbleiben, denn nach Monaten mit Hitze und Dürre war dieser Tag von Kühle, Nebel und nur 14 Grad bestimmt. Aber geregnet hat es nicht, deshalb ist der Tag auch nicht „ins Wasser gefallen“ und wir ließen es uns auch nicht vermiesen.

Wegen einer Umleitung im Raum Clausthal-Zellerfeld musste der Fahrer über Altenau fahren und wir kamen so gegen 11.30 Uhr am Hotel „Hahnenkleer Hof“ in Hahnenklee an.

Um 12 Uhr nahmen wir an den gedeckten Tischen Platz und jeder bekam sein Essen, das er vorbestellt hatte. Von Suppen über ein vegetarisches Gericht, Schnitzel bis zur Forelle war für jeden Geschmack gesorgt.

Um 14.30 Uhr ging es dann wieder weiter mit dem Bus zum Okerstausee. Eine Schiffsfahrt mit Kaffeetrinken war angesagt. Alle nahmen im Unterdeck Platz, denn oben war es zu frisch zum Sitzen.

Der Kapitän erläuterte, wie hoch eigentlich in normalen Zeiten das Wasser steht. Viele andere Seen und Flüsse mußten schon die Schifffahrt einstellen, aber noch war es im Okerstausee möglich, aber auch nicht ganz die Route wie in normalen Zeiten. Überdies hinaus informierte er die Gäste auch noch über den Stausee, Staudamm und vieles andere mehr.

Nach anderthalbstündiger Rundfahrt kehrten wir zur Anlegestelle zurück und stiegen in den Bus. Es ging über den Ort Oker, Bad Harzburg, Torfhaus in Richtung Heimat. Herr Keitel zeigte uns noch einige Besonderheiten der Gegend und pünktlich 18 Uhr waren wir wieder in Nordhausen

Ein lang ersehntes Sommerfest neigte sich dem Ende.

Berufsbeginn

Berufsbeginn auf dem Besucherbergwerk „ Lange Wand“ in Ilfeld.

Dem Wunsch der Berufsschule Sondershausen entsprechend, trafen sich am 17.7.2022 dreizehn männliche und ein weiblicher Azubi der Fachrichtung Bergbautechnologie, zu einer Befahrung des historischen Kupferschieferbergwerkes „ Lange Wand“ in Ilfeld.

Unter der Leitung ihres Berufschullehrers begaben sie sich nach dem Einkleiden in die Obhut der Bergwerksführer Armin Kunze und Andreas Schubert. Nach einem Gemeinschaftsfoto vor dem Mundloch gingen die künftigen Knappen durch den Zugangsstollen in den „Festsaal“ der Grube.

Nach einer kurzen Begrüßung und Einführung in die Besonderheiten der Kupferschieferlagerstätte befuhren die Besucher in zwei Gruppen die historischen Grubenbaue des ehemaligen Bergwerks.

Dabei wurden Ihnen die extrem beengten Arbeitsverhältnisse bei der Gewinnung von Erz und Gestein erläutert.

Bei der Einführung waren auch zwei ehemalige Bergleute in der Uniform des Nordhäuser Bergmannsvereins „Sankt Barbara“ e.V. zugegen.

Von Ihnen wurde über die bergmännische Entwicklung vom Lehrbeginn, Studium, Schachtabteufen, Felshohlraumbau und Abbruchsprengen zum Berufsende im Schachtbau Nordhausen berichtet.

Bad Frankenhausen

Ein Besuch in Bad Frankenhausen -„Gemeinsamkeit schafft Freude!“

Nach diesem Motto hatten sich 30 Vereinsmitglieder am 23.April 2022 entschlossen, die Stadt Bad Frankenhausen zu besuchen.

Vor Beginn der Fahrt hatte Christian Zaspel, anlässlich seines 85-Geburtstages, zu einem kleinen Umtrunk auf einem Parkplatz am Ortsende von Bielen eingeladen.

Der Busfahrer der Firma-BRAUER geleitete uns sicher über die Serpentinen des Kyffhäuser-Gebirges zur Salzsieder-Stadt Bad Frankenhausen. Neben den Gasthaus „Alte Hämmelei“ fand unser Fahrer einen geeigneten Parkplatz.

Beeindruckt von den vielen Altbauten erkannte man am Horizont bergseitig die Oberkirche mit ihrem extrem schiefen Turm. Bei der Besichtigung der Ruine des Kirchenschiffs der Oberkirche erfuhren wir Einzelheiten über die geologischen Ursachen der Turmneigung und die Maßnahme zur Erhaltung des historischen Bauwerkes.

Durch die Auslaugung von Salz und Gips kommt es im Untergrund zu Senkungen und Einsturz unterirdischer Hohlräume und dadurch zur langsamen Schiefstellung der Kirche.

Der Weg führte uns weiter zum Quellgrund. Dort bekamen wir im Siedehaus Einblick in eine wichtige Erwerbsquelle des Ortes: das“ Salzsieden“. Beeindruckend auch von dort der Blick bergauf zur Feste Hausmannsturm.

Im Gasthaus Alte Hämmelei hatte Bergkammerrad Wilfried Wenzel unser gemeinsames Mittagsmahl vorbestellt. Die Kellnerinnen und der Koch gaben ihr Bestes, um alle unsere Wünsche zu erfüllen.

Über die Panorama-Straße erreichten wir in die oberen Regionen der Stadt, dem Gelände, auf dem im Mittelalter die letzte Schlacht des Bauernkrieges stattfand. Zum Gedenken der vielen Opfer der blutigen Schlacht wurde das Panorama-Museum erbaut und der Künstler (Prof. W .Tübke) beauftragt, die inneren Wände mit einem Sinnbildgemälde auszustatten.

Alle Vereinsmitglieder hatten Gelegenheit das gewaltige Denkmals-Gemälde mit seinen vielen Einzelheiten zu betrachten. Jeder Teilnehmer der Besichtigung konnte sich mit einem Audio Guide ausstatten, um die Vielfältigkeit der Darstellungen der Ereignisse des Mittelalters um 1525 im Wandgemälde erläutert und erkennen zu können. Man war versucht, sich eine Vorstellung über die gesellschaftlichen Verhältnisse des Mittelalters, zu machen.

Nach der Rückkehr aus dem Panoramasaal konnte man in einem weiteren Ausstellungsaal schöne Darstellungen unserer Natur und Umwelt auf Gemälde der heutigen Zeit besichtigen.

Nach einer Tasse Kaffee im Museum-Kaffee wanderten wir zurück zu unserem Bus.

Es bewegte uns die Frage: “Wie kann man Blutvergießen, wie im Bauernkrieg, auch heute verhindern?“

Mit Erinnerungen an vergangene Zeiten und schönen gemeinsamen Stunden in Bad Frankenhausen erreichten wir um 17°°Uhr unsere Heimatstadt Nordhausen.

05.11. Jahreshauptversammlung

Nachdem im Jahre 2020 wegen der Corona Pandemie überhaupt keine Aktivitäten stattfanden, trauten wir uns dann am Freitag, dem 05.November 2021 um 18.00 Uhr in der „Friedenseiche“ in 99734 Nordhausen, Hauptstraße 76, die Jahreshauptversammlung mit der Neuwahl des Vorstandes durchzuführen, wobei alle Mitglieder herzlich eingeladen waren.

52 Mitglieder fanden daraufhin den Weg in die „Friedenseiche“ und alle empfanden das Wiedersehen nach langer Zeit als wohltuend.

Die Kandidaten wurden allen Mitgliedern des Nordhäuser Bergmannsvereins „Sankt Barbara“ e.V. fristgerecht mit der Einladung zur Jahreshauptversammlung vom 29.09.2021 zur Kenntnis gegeben.

Da bis zum Termin 22.10.2021 bzw. am Wahlabend keine Änderungsvorschläge und Ergänzungen zu den Kandidaten beim Vorstand eingingen, wurden die vorgeschlagenen Kandidaten in folgende Funktionen gewählt:

Geschäftsführender Vorstand:

1.Vorsitzender——————-Kam. Detlef Katzmann

2.Vorsitzender——————-Kam. Thomas Klepsch

Schatzmeister——————–Kam. Werner Eisfeld

Schriftführer———————-Kam. Gerhard Schmücking

Vorstandsmitglieder ohne Geschäftsbereich:

1. Kam. Dr. Peter Pfeifer

2. Kam. Michael Seifert

3. Kam. Sven Hildebrandt

4. Kam. Dieter Kühnemund

Vorstandsmitglieder in der Funktion als Interessengruppenleiter:

1. Fahnengruppe und Vereinsausstattung— Kam. Manfred Hanka

2. Dokumentation———————————–Kam. Wolfgang Grabarse

3. Lange Wand llfeld———————-———-Kam. Dr. Dirk Vetter

4. Internetauftritt/Touristik ——————–– Kam.(in) Brigitte Hoffmann

5. Touristik————————————-—— Kam. Wilfried Wenzel

6. Öffentlichkeitsarbeit———–—–——-—–-Kam.(in) Anna Bogk

Revisionskommission:

Kam.(in) Ursula Schmücking

Kam.(in) Ingrid Müller