Buchvorstellung: Das Gewisse Ess-was

Übrigens, mal unter uns Bergleuten selbstkritisch betrachtet, sind wir doch ein „eigentümliches“ Völkchen. Das betrifft glücklicherweise nicht nur auf die Bergleute selbst zu, sondern auch die Bergmaschinenleute, Bergelektriker, Berggeologen, Markscheider und selbst….unsere lieben Bergfrauen bekennen sich hierzu.

Denn nicht umsonst heißt es in unserer bergmännischen Nationalhymne verbrieft und gesiegelt: „…auch die Berg-Frauen sein`s kreuzbrave Leut`“.

Diese „kuriosen Begriffe“ setzen sich sogar fort, und das führt oftmals bei Bergfremden zu einer leichten Verwirrung. Nämlich dann, wenn es um das „Fahren“ geht.

Wir Bergleute fahren einfach. Aber nicht nur wir fahren, wenn wir laufen, wir fahren, wenn wir fahren und wenn wir uns einfach nur vorwärts bewegen.

Wirklich. Ob nun mit dem Fahrrad, dem Auto, Motorrad oder Spezialgerät. Wohl gemerkt alles unter Tage. Ja, wir fahren selbst, wenn wir steigen.

Deshalb heißen die Leitern in der Grube auch Fahrten.

Bis hierhin alles klar?

Und wie sieht es bei den Bergleuten mit dem Essen aus?

Da wird es für Außenstehende „noch verrückter!“

Begründung:

Wenn wir essen, beißen wir erst einmal an. Zumindest unter Tage und vor der Schicht. Während der Schicht essen wir dann vernünftigerweise.

Um die Geschichte noch verworrener zu machen und beim Bergbau zu bleiben, liegt nebenan gleich der „Ausbiss“.

Glücklich, sogar für uns Bergleute, die diese Wortwahl tatsächlich schon gesehen haben- in freier Natur.

(Erläuterung für Unkundige: Dort tritt eine Lagerstätte aus der Erdoberfläche)

Und von wem und worüber handelt unser neues Buch

„Das gewisse Ess-was?“

Erst einmal haben wir einen bergmännischen Untertitel dafür gefunden:

„Mit Messer und Gabel,Schlägel und Eisen… daheim schmeckt es doch am besten!“

Um es gleich vorweg zu sagen, es handelt sich hierbei nicht um ein Kochbuch. Nur wenige der interessanten, teils erfolgreichen und erbaulichen Geschichten beinhalten tatsächlich Rezepte.

So zum Beispiel über den berühmten „PLOV“ oder „Die Kümmelsuppe meiner Großmutter Klara“. Nein, es handelt vor allem davon, was der Bergmann, die Berggewerke und auch sogar diesmal erstmalig Bergfrauen auf der Welt mit dem Essen erlebt haben.

Das Leben über und unter Tage im Zusammenhang mit dem Essen ist doch so interessant, dass ich mir für diese Fälle nationale und internationale Hilfe geholt habe. Um ehrlich zu sein, es geradezu musste.

Deshalb habe ich (Reiner Seidel) in die „Küche des fröhlichen Essens“ die gestandene Bergfrau Anna Bogk aus Nordhausen aufgenommen. Sie weiß vor allen Dingen Interessantes bis nach Kasachstan, nicht nur geschäftlich, sondern tatsächlich in unseren Ess-Geschichten darzulegen.

Neben ihr und das freut mich besonders, wenn auch auf etwas kuriose Weise kennengelernt, hat die gerade erst 20 Jahre alt gewordene Lydia Kolgina, den Weg zu uns gefunden hat. Sie bringt mit ihrer ersten Veröffentlichung zu Zucker haftem über das Essen in Russland zum Ausdruck; fast geschrieben im Stil eines Kurzkrimis. Ihre einfühlsamen Gedichte handeln zwar nicht alle vom Essen, aber die über unser Land überzeugen mich total.

Weiterhin beim Essen kam ich an ganz einfach an Silke Adam nicht vorbei. Ein Leben lang bei Schachtbau arbeitend, stellte sie einmalig Erlebnisse aus ihrer Arbeitswelt und sogar aus ihrem privaten Leben über das Essen zur Verfügung gestellt.

Aus den Werksküchen der Kaliindustrie werden ebenfalls Gerichte serviert. Am spannendsten wohl und auch kurios: die Nachtschichtversorgung um Mitternacht in 600 m Tiefe direkt vor Ort mit warmen Essen von über Tage.

Der Mit-Autor Reinhard Bornemann passt einfach zu uns. Er hat sich schon in seiner Jugend sehr clever angestellt und einen „vernünftigen“ Beruf erlernt. Noch dazu bei Schachtbau, nämlich Elektriker.

Nun wissen wir, diese Spezies, ist speziell auf den Baustellen zu allem zu gebrauchen, teilweise sogar zu missbrauchen. Und was da alles herausgekommen ist!

Allein das hat mir wieder einmal Freude bereitet und das hoffe ich auch beim „Genießen“ unseres Buches „Das gewisse- ESS- was“, übrigens zu beziehen bei Frau Anna Bogk, Nordhausen, Bäckerstraße 6,

Telefon 0151 – 17 11 04 41 alternativ 03631-632 200)

E-Mail: anna.bogk@schachtbau.de

Glückauf!

Reiner Seidel (Text in gekürzter Form)

Neujahrsgrüße

Ein neues Jahr heißt neue Hoffnung, neue Gedanken und neue Wege zum Ziel.

Wir wünschen allen Kameradinnen, Kameraden und Freunden des

Nordhäuser Bergmannsvereins „Sankt Barbara“ e.V. einen guten Start ins Jahr 2020!

Weihnachtsgrüße des Vorstandes

Liebe Bergkameradinnen und Bergkameraden, Freunde und Unterstützer des Nordhäuser Bergmannsvereins „Sankt Barbara“ e. V.,

der Vorstand des Nordhäuser Bergmannsvereins „Sankt Barbara“ e.V., wünscht Euch und Euren Familien ein gesegnetes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2020.

Wir bedanken uns, für Eure aktive Mitarbeit bei der Gestaltung unseres Vereinslebens und hoffen, dass wir alle zusammen, gesund und zufrieden die Vereinsarbeit 2020 weiter positiv gestalten können.

Zur Info, der Jahresarbeitsplan 2020 ist in der Rubrik Veranstaltungen abgelegt.

Im Auftrag des Vorstandes

Detlef Katzmann

1.Vorsitzender

Mettenschicht 2019

Alljährlich, Ende Dezember am letzten Freitag vor Heiligabend, trifft sich das Bergvolk einer alten Tradition folgend, vor dem Mundloch des Besucherbergwerks „Lange Wand“ in Ilfeld.

Gern nutzen wir Teilnehmer für die Anreise auch die Straßenbahn. Von der Bahnstation „Schreiberwiese“ aus, gehen wir dann, gelegentlich, im Licht einer Karbidgrubenlampe, durch Ilfeld zum Veranstaltungsort.

Beim Nähern erblickten wir durch die kahlen Bäume den Fackelschein der Aufstiegsrampe der Grube. Nach der Ankunft dort stellten wir fest, dass nicht wie sonst üblich, alle Teilnehmer vor dem Mundloch versammelt waren.

Es musste wohl der anhaltende Regen gewesen sein, der alle Gäste vorzeitig veranlasste, sich in den “Festsaal“ zu begeben, um vielleicht auch die Sitzordnung zur Mettenschicht vorzubereiten.

Zur Eröffnung der Veranstaltung erfolgte bei Fackelschein vor dem Mundloch, der Vereinsvorsitzende Detlef Katzmann begrüßte die anwesenden Kameraden und stellte die Gäste aus nah und fern vor.

Nun konnten die Feierlichkeiten zum Erbitten des Segens der „Heiligen Babara“ für das beginnende Neue Jahr endlich beginnen.

An festlich geschmückten Tischen im Stollen breiteten die Knappen ihre selbst vorbereitete „Tzscherper-Mahlzeit“ aus. Fleißige Helfer besorgten im Vorfeld Getränke und Backwaren.

Zu allererst schaffte sich der „Schichtführende Obersteiger“ Thomas Klepsch mit dem „Schachthammer“ Ruhe und Respekt, um die Rede zur Mettenschicht zu halten. Er ermahnte Alt und Jung, dass sich jeder dieses Ortes “ehrbar und bescheiden mit Worten und Gebärden erweise“.

Bei zünftiger Blasmusik, bei Essen und einem Schnäpschen, ließen sich es alle Teilnehmer gut gehen.

Um den Strafen bei Vergehen gegen die „Trankordnung“ zu entgehen, nutzte mancher Sünder die Gelegenheit, sich mit dem Erwerb eines „Ablassbriefes“ bei Peter Pohl und Werner Eisfeld freizukaufen.

Mit dem Singen des „Steigerliedes“ erinnerten wir uns an die Tugenden des Bergmanns. Von den Gästen des Bleicheröder Bergmannsvereins sorgte Kamerad Becker mit einem lustigen Beitrag für gute Stimmung.

In fröhlicher Stimmung endete die „Bergweihnacht“ gegen 22°° Uhr. Am nächsten Tag waren wir alle froh, die Mettenschicht unbeschadet und ohne Kollateralschäden überstanden zu haben.

Bergmannsweihnacht 2019

Eine der schönsten Jahreszeiten ist die Adventzeit. Wenn es tausendende Besucher in den Bergstädten des Erzgebirges zieht, dann liegt das auch heute noch an der tiefen Verbundenheit der Menschen mit dem weihnachtlichem Brauchtum der Bergleute.

Auch wir können uns nicht dem Zauber der Vorweihnachtszeit verschließen. Aller zwei Jahre besteht für uns die Möglichkeit, das Weihnachtskonzert der „Bergmannsweihnacht“ im Gewandhaus zu Leipzig zu besuchen. So auch am 15.12.2019.

Dort gestaltete der Landesbergmusikdirektor Brettschneider, mit dem Singkreis Neustädtel, der Bergbrüderschaft „Schneeberger Bergparade“ und Gernot Müller an der Orgel ein schönes Programm.

Das Orchester vereinte zahlreiche Laienkünstler mit ihren Instrumenten in seinen Reihen. Wir konnten von unseren Sitzplätzen in der Mitte des Konzertsaales aus alle Darbietungen gut bewundern.

Einzelne Künstler hatten Gelegenheit sich vor dem Orchester zu präsentieren, so auch die „Freiberger Sänger“ und ein Tenor der Dresdener Oper.

Hinter den Bläsern hatte sich der Chor aufgestellt und erfreute uns mit weihnachtlichen Weisen. Besonders in Erinnerung bleibt uns auch das Lied eines Jungen, namens Noa, der den Vater um den Eintritt in das Bergmannsleben bat.

In den Darbietungen sollte die ganze Vielfalt des erzgebirgischen Brauchtums zum Ausdruck gebracht werden, aber auch klassische Musikstücke alter Meister und weltweit bekannte Weihnachtslieder wurden gespielt und gesungen.

Die farbenfrohen Bergmannsuniformen der Bergmusikanten und Bergbrüder bieten dabei einen effektvollen und zugleich ergreifenden Rahmen.

Nach dem Konzert gab es bis zum Start unseres Busse zur Rückfahrt Gelegenheit die verbleibenden Zeit zu Einkäufen auf dem Leipziger Weihnachtsmarkt zu nutzen.

Bad Suderode 2019

Um 13.45 Uhr bestiegen 16 Vereinsmitglieder bei regnerischem Wetter den Bus, welcher uns zu unserem Ziel nach Bad Suderode auf die Nordseite des Harzes befördern sollte.

Eine dreiviertelstündige Fahrt mit vielen Kurven über die Hochflächen des Harzes, sowie den Orten Stiege, Günthersberge und Friedrichbrunn lag vor uns.

In der Gaststätte „Murphy`s Kessel“, am Ortseingang von Suderode, ergab sich für einen Teil der Mitfahrer die Möglichkeit sich im Vorfeld der Bergparade noch ein bisschen zu stärken.

Wir Männer verließen den Bus erst an der „ NEUEN“ Kirche. Nach und nach erschienen dort auch die Knappen anderer Bergmannsvereine aus Sachsen-Anhalt, So aus Elbingerode, Nachterstedt, Sangerhausen, Straußberg und Aschersleben.

Es dauerte einige Zeit, bis wir gegen 16°°Uhr in der Kirche unsere Plätze einnahmen. Neben einem sehr schön beleuchteten Tannenbaum war der Altarraum weihnachtlich geschmückt.

Nach dem Hereintragen des Altars der „Heiligen Barbara“ entzündeten die Repräsentanten der Grube Glasebach die Kerzen zur Andacht. Im festlichen Ambiente folgten die Fahnenträger und schmückten den Altar mit den Fahnen von 10 Vereinen.

In der folgenden Predigt ging der Pfarrer auf die Bedeutung der Worte „Glaube und Hoffnung“ in der heutigen Zeit ein. Vier Mädchen demonstrierten mit dem Erlöschen und Wiedererleuchten von vier Kerzen eines Adventskranzes die Untugenden der Gegenwart.

Nach der Bergandacht dauerte es noch ein viertel Stündchen bis zur Ankunft der Musikanten. Beim Klang der Blaskappelle begann der Aufmarsch zur Landesbergparade. Begleitet vom Beifall der Zuschauer und unserer Frauen, marschierten wir bergauf, vorbei an festlich beleuchteten Gebäuden, zum Festplatz vor dem Kurzentrum. Dort hatten alle Vereine die Möglichkeit, sich vor der Öffentlichkeit vorzustellen.

Im Fackelschein konnten wir auf der Terrasse die Darbietungen auf dem Festplatz betrachten.

Beim gemeinsamen Gesang des Bergmannsliedes bekundeten wir die Verbundenheit der Knappen mit der Tradition des Bergbaus. Damit endete der offizielle Teil der Parade im Freien

.

Im Speisesaal des Kurhotels hatten die Suderöder Knappen für alle Teilnehmer eine „Tzscherpermahlzeit“ vorbereitet. Bei Glühwein und Weihnachtsmusik konnten wir uns gut aufwärmen.

In ihrem Kulturprogramm gaben die Laienkünstler mit Blasmusik und Laientanz ihr Bestes.

Wir bedankten uns bei unserem Gastgeber für die Mühen bei der Gestaltung des gelungenen Festes. Das nächste Fest zu Ehren der Heiligen Barbara soll im Jahr 2020 wieder am 3.Advent in Suderode stattfinden, mit der Hoffnung auf das besondere Flair bei Schneefall.

Barbarafeier 2019

Das Fest der Heiligen Barbara 2019 stand in diesem Jahr im Zeichen der „letzten Schicht“ des Chefs der NDHE-Bleicherode Dr. Peter Pfeifer und des 120-jährigen Bestehens des Bergbaus in Bleicherode.

Als wir uns am 22.11.2019 der Alten Kaue in Bleicherode näherten, begrüßten uns schon von weiten die lodernden Flammen eines Feuers auf der Grubenhalde. Ebenso die festliche Beleuchtung der Fördermaschinengebäude und der Fördergerüste im Hintergrund. Auf einem festlich beleuchteten Teppich näherten wir uns dem Eingang der Kaue.

In der Kaue begrüßten Dr. Pfeifer und Bergkamerad Aderhold persönlich alle geladenen Gäste. Wir wurden an den festlich dekorierten Tischen mit vielfältigen Getränken bewirtet.

Begleitet vom Bleicheröder Bergmanns-Blasorchester wurden die Feierlichkeiten mit dem gemeinsamen Gesang des „Steiger-Liedes“ eröffnet.

Der DEUSA-Chef Matthias Schmidt begrüßte in seiner Rede die Gäste, so auch die Vertreter der Landesregierung, der Geschäftsführung und der aller anderen Institutionen, die ihrerseits Festreden zu Ehren des Jubilars Dr. Pfeifer vorbereitet hatten.

Im Auftrag aller Angehörigen der Familie würdigte die Tochter Peter Pfeifers die Besonderheiten des Vaters außerhalb des Berufslebens.

Mit einem gemeinsamen Schnaps eröffnete Rainer Aderhold das festliche Büfett, maßgeblich mit gestaltet von der Tochter des Jubilars.

Bei zünftigen Klängen betraten die Fahnengruppen gemeinsam mit prominenten Gästen die Bühne zur Ehrung des Jubilars.

Ministerpräsident Bodo Ramelow zeichnete Dr. Pfeifer, für seine besonderen Verdienste bei der Erhaltung und Umgestaltung des alten Bergwerkes, zu einem modernen Entsorgungsbergwerk und der Sicherung von Arbeitsplätzen mit dem „Thüringer Verdienstorden“ aus.

Während Prof. Thomas Bauer in seiner Laudatio zu Ehren des Jubilars über die erfolgreichen Anstrengungen der gemeinsamen Vergangenheit berichtete, überreichte der Berginspektor Kiesling das Muster der „Entlassungsurkunde“ als Verantwortliche Person.

Bei Verdunkelung und musikalischen Klängen nahm das Fest seinen Verlauf, beim Erleuchten und Winken mit Knicklichtern zeigte sich Dr. Pfeifer besonders gerührt.

Alsbald begann der Schichtwechsel und es formierten sich die Anwesenden zu einer Umzugsschlange beim Gesang des Bergmannsliedes.

Schließlich hakten man sich im Sitzen vor der Bühne untereinander ein, um beim Gesang der „Alten Germanen“ und der „Amanda“ kräftig mitzuwirken.

Bei guter Stimmung endete das Fest mit einem „Bergmännischen Zapfenstreich“ und einem anschließenden fantastischen Höhenfeuerwerk. Das Fest wird uns allen in guter Erinnerung bleiben.

Delegiertenkonferenz des Landesverbandes

Der Nordhäuser Bergmannsverein St. Barbara e. V. nahm mit 4 Mitgliedern an der 26. Delegiertenkonferenz des Landesverbandes der Bergmanns,- Hütten – und Knappenvereine Thüringens

e. V. in Menteroda teil.

Der Vorsitzende Detlef Katzmann, Wolfgang Grabarse, Wilfried Wenzel und Brigitte Hoffmann fuhren zum Schachtgebäude, wo um 10 Uhr die Veranstaltung begann.

Nach der Begrüßung durch den Landesvorsitzenden Ralph Haase, den Stellvertreter Olaf Schmidt, den Ehrenvorsitzenden Helmut Grotsch, dem Landrat des Unstrut-Hainich Kreises und des GF von SBN Nordhausen gedenken alle den verstorbenen Bergkameraden des letzten Jahres.

Nach den Grußworten des gastgebenden Vereins folgten die verschiedenen Berichte des Landesvorstandes. Der Haushaltplan 2020 wurde von Claudia Krumbein vorgetragen.

Ebenso wurde über die wichtigsten Veranstaltungen der kommenden Jahre informiert, so findet z. B. der 5. Thüringer Bergmannstag vom 3. bis 5.9.2021 in Bleicherode oder der 6. Sächsische Bergmannstag 2022 in Olbernhau statt.

Aber vorher treffen wir uns wieder zur 27. Delegiertenkonferenz am 7.11.2020 in Nordhausen! Das Kabarett die „Kalibrie`s“ aus Menteroda beendeten die Veranstaltung mit einem Auszug ihres Programms, was allen sehr gefiel.

Jahreshauptversammlung 2019

Am Freitag, dem 08.November 2019, um 19.00 Uhr fand in den Rolandsstuben in 99734 Nordhausen, August-Bebel-Platz 36 unsere diesjährige Jahreshauptversammlung mit der Neuwahl des Vorstandes statt, zu der wir alle Vereinsmitglieder recht herzlich einladen haben.

Die Kandidaten wurden allen Mitgliedern des Nordhäuser Bergmannsvereins „Sankt Barbara“ e.V. fristgerecht mit der Einladung zur Jahreshauptversammlung vom 30.09.2019 zur Kenntnis gegeben.

Da bis zum Termin 25.10.2019 bzw. am Wahlabend keine Änderungsvorschläge und Ergänzungen zu den Kandidaten beim Vorstand eingingen, wurden die vorgeschlagenen Kandidaten in folgende Funktionen gewählt:

Geschäftsführender Vorstand:

1.Vorsitzender——————-Kam. Detlef Katzmann

2.Vorsitzender——————-Kam.Wilfried Wenzel

Schatzmeister——————–Kam. Werner Eisfeld

Schriftführer———————-Kam. Gerhard Schmücking

Vorstandsmitglieder ohne Geschäftsbereich:

1. Kam. Dr. Peter Pfeifer

2. Kam. Michael Seifert

3. Kam. Sven Hildebrandt

Vorstandsmitglieder in der Funktion als Interessengruppenleiter:

1. Fahnengruppe und Vereinsausstattung—Kam. Dieter Kühnemund

2. Dokumentation———————————–Kam.Wolfgang Grabarse

3. Lange Wand llfeld——————————-Kam. Dr. Dirk Vetter

4.Öffentlichkeitsarbeit—————————–Kam.(in) Brigitte Hoffmann

5. Kulturarbeit—————————————Kam. Peter Pohl

6. Touristik——————————————–Kam. Berndt Müller

Revisionskommission:

Kam.(in) Ursula Schmücking

Kam.(in) Ingrid Müller

Jahreshauptversammlung 2019

Am Freitag, dem 08.November 2019, um 19.00 Uhr fand in den Rolandsstuben in 99734 Nordhausen, August-Bebel-Platz 36 unsere diesjährige Jahreshauptversammlung mit der Neuwahl des Vorstandes statt, zu der wir alle Vereinsmitglieder recht herzlich einladen haben.

Die Kandidaten wurden allen Mitgliedern des Nordhäuser Bergmannsvereins „Sankt Barbara“ e.V. fristgerecht mit der Einladung zur Jahreshauptversammlung vom 30.09.2019 zur Kenntnis gegeben.

Da bis zum Termin 25.10.2019 bzw. am Wahlabend keine Änderungsvorschläge und Ergänzungen zu den Kandidaten beim Vorstand eingingen, wurden die vorgeschlagenen Kandidaten in folgende Funktionen gewählt:

Geschäftsführender Vorstand:

1.Vorsitzender——————-Kam. Detlef Katzmann

2.Vorsitzender——————-Kam. Wilfried Wenzel

Schatzmeister——————–Kam. Werner Eisfeld

Schriftführer———————–Kam. Gerhard Schmücking

Vorstandsmitglieder ohne Geschäftsbereich:

1. Kam. Dr. Peter Pfeifer

2. Kam. Michael Seifert

3. Kam. Sven Hildebrandt

Vorstandsmitglieder in der Funktion als Interessengruppenleiter:

1. Fahnengruppe und Vereinsausstattung—Kam. Dieter Kühnemund

2. Dokumentation———————————–Kam.Wolfgang Grabarse

3. Lange Wand llfeld——————————-Kam. Dr. Dirk Vetter

4.Öffentlichkeitsarbeit—————————-Kam.(in) Brigitte Hoffmann

5. Kulturarbeit—————————————Kam. Peter Pohl

6. Touristik——————————————–Kam. Berndt Müller

Revisionskommission:

Kam.(in) Ursula Schmücking

Kam.(in) Ingrid Müller