Archiv für März, 2025

Bergdankfest in Clausthal-Zellerfeld

Ausfahrt zum Bergdankfest in Clausthal –Zellerfeld

Entsprechend der geplanten Haltestellen in Nordhausen und Ilfeld, trafen sich 35 Bergkameraden- und -kameradinnen im BRAUER- Bus, um der Einladung des „Traditionsvereins der Bergschule Clausthal“ zu folgen und gemeinsam das Bergdankfest zu feiern.

Nach der Begrüßung durch unseren Vereinsvorsitzenden Detlef Katzmann, fuhren wir durch die vom Borkenkäfer stark zerstörten Wald- und Forstflächen. Bei diesem Anblick kommt man schon ins Grübeln. Was sind da noch für gewaltige Anstrengungen nötig, um wieder grüne Wälder herzustellen?

Gegen 10.00 Uhr versammelte sich das „Bergvolk“ in der Nähe des großen Kehrrades am „Kaiser-Wilhelm-Schacht“ in Clausthal, zum Start für die Bergparade.

Mit dem Erklingen der Bergkapelle marschierten wir nun im Gleichschritt durch die Straßen von Clausthal-Zellerfeld. Ziel war wie immer die Marktkirche.

Während der Andacht in der Kirche ermutigte uns die Pfarrerin zu weiteren Aktivitäten in der Traditionspflege, so auch den Erhalt des Bergdankfestes.

Den Gottesdienst rundete der Gesang des Clausthaler Bergchores auf angenehme Weise ab.

Nach dem Gottesdienst, begaben wir uns ins Glückauf Restaurant zur Tscherper Mahlzeit in den Festsaal. An festlich geschmückten Tischen wurden wir als gern gesehene Gäste empfangen und platziert.

Nach mehreren Auftritten des Bergchores und den Blasmusikanten, wurde das Tscherpern durch den Veranstalter freigegeben.

Wie nahm nun unser Besuch in Clausthal-Zellergfeld seinen Fortgang?

Mit dem Bus fuhren wir nach Hahnenklee in das Kaffee „Steffens“, wo wir schon an gedeckten Tischen erwartet wurden. Nach Bedienung mit Kaffee und Torte entrichtete jeder seinen Preis an einer zentralen Kasse.

Zur Verdauung, nach ausgiebigem Essgelage erfolgte ein kleiner Spaziergang in Richtung Heimatmuseum “Hahnenklee-Bockswiese“, mit einem herrlichen Blick auf dem Blocksberg.

Danach ging es dann wieder zurück zum örtlichen Parkplatz, auf dem uns der Bus zur Heimfahrt erwartete.

Während dieser hatten wir noch einmal Gelegenheit, das Erlebte Revue passieren zu lassen, in Ilfeld trennten sich dann wieder die Wege.